Hausbau mit Bausparvertrag – Wichtige Tipps

Ein Haus zu bauen ist ein gewaltiges Projekt. In den eigenen vier Wänden leben, so wie man es sich für sich und die Familie erträumt, ist das Ziel vieler Menschen. Ein schönes Ziel. Die gute Nachricht ist, das Ziel ist erreichbar. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Traumhaus
zu realisieren. Kauft man eine gebrauchte Immobilie oder soll es doch lieber eine Mietwohnung in Bielefeld sein? Ein der wichtigsten Fragen jedoch ist es: Wie soll das Vorhaben finanziert werden?
Ein bedeutender Bestandteil der Baufinanzierung ist seit Jahrzehnten der Bausparvertrag. Ein besparter und zuteilungsreifer Bausparvertrag vereinfacht lies bislang jeden Finanzplaner jauchzen. Die Konditionen sind festgeschrieben, die Raten planbar, die Tilgungszeit ist übersichtlich. Der Bausparvertrag steht für langfristige Zinsbindung. Er steht für Sicherheit während der Darlehensphase. Doch welche Voraussetzungen braucht ein Bauspardarlehen für die Bereitstellung des Bauspardarlehens? Dies hängt von vielen Faktoren ab. Wie hoch ist der Bausparvertrag? Welcher Tarif wurde bei Abschluss gewählt? Hier gibt es spezielle Tarife einem Kreditwunsch in der Zukunft Rechnung tragen. Aber keine Sorge Bausparen ist und war wunderbar flexibel. Es ist wichtig rechtzeitig die Weichen für die künftigen Investitionen zu stellen. Bausparen hat derzeit mit seinen Konditionen für Darlehenszinsen nicht immer einen leichten Stand. Die Darlehenszinsen am Kapitalmarkt sind historisch niedrig. Die Darlehensmittel aus einem seit langem besparten Bausparvertrag sind da mit einem relativ hohen Darlehenszins ausgestattet.

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Die Auswirkungen von Zins und Zinseszins-Effekt

Die Auswirkungen von Zins und Zinseszins-Effekt

Zinsen erhöhen die
Geldmenge ohne gleichzeitige Erhöhung des Warenangebots. Auch Dienstleistungen stehen nicht mehr zum Austausch zu Verfügung, nachdem sie erbracht wurden. So erhöht sich automatisch immer weiter die Menge des Geldes. Und durch den
Zinseszins-Effekt ab einem bestimmten Zeitpunkt exponentiell. Es kommt damit zu einer immer schnelleren Neu-Bewertung der Waren, die dafür gehandelt werden.

In Zeiten von Versorgungsknappheit schlägt sich dann dieses Geldmengenwachstum in den Grundversorgungspreisen wie Lebensmitteln nieder. In Zeiten der gesicherten Grundversorgung gehen diese überschüssigen Liquiditäten dann meist in die Kapitalmärkte. So hat sich in der Vergangenheit eine vermögensverzehrende Wirtschaft entwickelt. Im Gegensatz zu einer auf Wirtschaftsleistung beruhenden Wirtschaft. Bisher mußte immer erst etwas erzeugt werden, um es verbrauchen zu können. Jetzt besteht die Möglichkeit, durch Neuaufnahme von Krediten zu konsumieren. Es findet also eine Höherbewertung von z.B. Immobilien oder Aktien statt, ohne daß wirklich neue Werte geschaffen werden, wie man das in einer Aktienbubble oder Immobilienbubble beobachten kann.

Man sieht es am Beispiel der USA in den letzten Jahren. Durch die steigenden Immobilienpreise konnten die Häuser immer höher beliehen werden. Diese zusätzlichen Kredite wurden dann verkonsumiert, d.h. z.B. weitere Konsumgüter wie elektronische Geräte gekauft oder Reisen finanziert u.s.w. Genauso wie zur Jahrtausenwende zuerst durch die steigenden Aktienmärkte eine immer größere Nachfrage nach den Aktien entstand, bis es zu einem Einbruch der Nachfrage kam und die Preise fielen und viele Anleger große Verluste erlitten, vor allem wenn der Aktienkauf nicht mit eigenem Geld, sondern noch auf Krediten beruhte.

Evtl. ist diese Geldmengenerhöhung auch systemimmanent , da die alten Schulden durch immer neue höhere Schulden getilgt werden. Aufgrund des Zinseszins-Effektes und des damit verbundenen geometrischen Wachstums ist auf lange Sicht eine Inflation mit diesem System unausweichlich, was die internationalen Notenbanken zu verhindern versuchen. Da das Geldmengenwachstum in dem Fiat Money System, also ohne Anbindung an reale Werte, wie eine Goldanlage oder andere Sachwerte ohne Widerstände wachsen kann.
Laut Überlieferungen ist das Papiergeld entstanden, als findige Köpfe auf die Idee gekommen sind, die Besitzscheine von Gold in Golddepots zu inflationieren d.h. mehr Besitzscheine in Umlauf zu bringen, als tatsächlich Gold im Depot war.

Denn die Überlegung, die dahinter stand war, daß nicht alle Besitzer von Gold gleichzeitig kommen würden und ihr Geld abholen würden. So lag der Anteil des Goldwerts am umlaufenden Geld 1921 bei 28,4% und 1948 bei 30% bei der Einführung des Goldstandards und heute bei verschwindenden 1,4%. Dies deutete auf eine starke Unterbewertung des Goldes oder überbrodelnde Geldmenge hin.
So sind die Mindestreserven der Geschäftsbanken im Laufe der Zeit immer wieder nach unten korrigiert worden, um eine noch größere Kreditschöpfung zu ermöglichen. Ein möglicher wirksamer Schutz gegen Inflation und Enteignung ist der Besitz von Edelmetallen. Sinnvollerweise in Münzform. Diese haben die letzten Jahrtausende überdauert und wurden von Generation zu Generation weitervererbt.

Autor: Ulrich Lindemann info (ät) invest-1×1.de

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Wie ein Schnell Kredit in der Praxis funktioniert

Es kann im Leben zu Situationen kommen, in denen man schnellstmöglich einen Kredit benötigt. Die Hintergründe der einzelnen Interessenten können dabei sehr unterschiedlich sein: Während zum Beispiel der eine Kredit benötigt, um seine Stromrechnung zu bezahlen, möchte der anderen einen Schnell Kredit aufnehmen, um ein echtes Schnäppchen machen zu können. So unterschiedlich die Ausgangssituationen auch sein mögen: Den meisten Leuten fällt es sehr schwer, innerhalb kürzester Zeit eine Kreditzusage zu erhalten.

Sehr verwunderlich ist das nicht, immerhin arbeiten die meisten Banken und Kreditinstitute immer noch sehr langsam – insbesondere was die Regionalbanken angeht. Wenn man einmal von einer Erweiterung des Kontolimits beziehungsweise einer Erhöhung des Rahmens für den Dispositionskredit absieht, gibt es dort in der Regel keine Möglichkeit, um innerhalb kürzester Zeit einen Kredit aufzunehmen, ganz egal um welchen Kreditbetrag es auch geht.

Anders sieht es hingegen im Internet aus. Mittlerweile gibt es gleich mehrere Banken, die sich in der Lage befinden, ihren Kunden einen Schnell Kredit anzubieten. Zunehmend mehr Online- und Direktbanken führen den Schnell Kredit seit einiger Zeit in ihrem Programm. Hierbei handelt es sich um einen Ratenkredit, der sich sowohl durch eine schnelle Kreditentscheidung wie auch durch eine rasche Auszahlung auszeichnet. Wenn man also schnellstmöglich einen Ratenkredit benötigt, stellen die Online- und Direktbanken die beste Anlaufstelle dar.

Die Kreditanfrage wird direkt über das Internet gestellt. Weil man dort alle relevanten Daten wie zum Beispiel zur Einkommenssituation angeben muss, kann direkt online ermittelt werden, auf welche Konditionen sich der Kredit belaufen wird und ob eine Kreditvergabe möglich ist. Eine solch schnelle Kreditentscheidung bezeichnet man auch als Sofortentscheidung. Aus diesem Grund sprechen einige Leute auch nicht vom Schnell Kredit, sondern vom Sofortkredit.

Bei der online getroffenen Kreditentscheidung handelt es sich stets um eine vorläufige Entscheidung. Aus diesem Grund ist es noch erforderlich, den Kreditantrag (der einem meist per Email zugesandt wird) auszudrucken und zusammen mit den benötigten Unterlagen (Bonitätsunterlagen wie Einkommensnachweis, Gehaltsabrechnung, Steuerbescheid) an den Kreditgeber zu senden. Sobald die Unterlagen dort eingegangen sind und überprüft wurden, kann der Kredit sofort auf das Girokonto des Kreditnehmers ausgezahlt werden.

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Wie man einfach schufafreie Darlehen erhalten kann

schufafreie darlehen

In der Datei der Schufa werden alle Informationen gesammelt, die mit der Zahlungsfähigkeit der einzelnen Bürger zu tun haben. Von beantragten und bewilligten Krediten über Katalogbestellungen bis hin zu Kontoüberziehungen kann hier alles eingesehen werden. Wer negative Einträge in seiner Schufa-Datei stehen hat, wird in Zukunft nur schwer einen neuen Kredit bekommen. Sogar ein abgelehnter Kreditantrag kann dazu führen, dass weitere Anträge ebenfalls negativ bewertet werden.

Um dennoch im Bedarfsfall an eine größere Summe zu gelangen, kann auch ein Kredit beantragt werden, bei dem die Schufa-Eintragungen nicht berücksichtigt werden. Im Falle “schufafreier Eilkredit” ist aber für die kreditgebende Bank das Risiko eines Kreditausfalls wesentlich höher. Wenn nur die momentane Situation und nicht die bisherige Zahlungsmoral berücksichtigt werden kann, muss die Bank von einem unvorteilhaften Zahlungsverhalten ausgehen.

Dieses zusätzliche Risiko bezahlt der Kunde mit einem entsprechend höheren Zinssatz. Falls eine Verschiebung der Zahlungen möglich ist, sollte daher in Betracht gezogen werden, zuerst etwas Eigenkapital anzusparen. Dies verringert sowohl die Kredithöhe als auch den Zinssatz, da der Bank so ein gutes Zahlungsverhalten demonstriert werden kann. Auch werden die Einträge in der Schufa-Datei nach Ablauf einer Frist gelöscht und ein normaler Kredit kann wieder aufgenommen werden.

Für weitere Infos rund um den Schufafreien Eilkredt: http://www.misterinfo.com hält weitere Artikel bereit.

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Eine Festgeldanlage holt dauerhaft mehr Geld für Sie raus

Eine Festgeldanlage holt dauerhaft mehr Geld für Sie raus

Viele Menschen unterliegen den voluminösen und schwammigen Werbeaussagen dubioser Geldanlageberater, um am Ende innerlich zerstört vor einem Scheiterhaufen im Finanzchaos zu stehen. Das Verlangen möglichst schnell reich und unabhängig zu werden schlummert wohl in fast jedem von uns, die tägliche Wahrheit spricht jedoch eine andere Sprache. Ein vernünftiger und moderater Vermögensaufbau sollte auch immer mit Einbeziehung einer Festgeldanlage einhergehen.

Sie kennen das tägliche Werbefoyer, wo auf Hochglanz polierte Finanzversprechen abgegeben werden, die ein ums andere Mal wie Seifenblasen zerplatzen und letztendlich nur dem Anlageberater, wenn überhaupt, Geld in die Taschen scheffeln.

Seriosität müssen sie suchen oder sich auf ihre eigene Kreativität und das mathematisch Erlernte verlassen.

Eine Festgeldanlage ist zwar in der heutigen Niedrigzinsphase nicht die Anlage zum Geldscheffeln, mit Sicherheit aber eine der sichersten Anlageformen überhaupt. Davon ausgehend, dass ein ausgewogener Mix von Geld- und Sachwerten die beste Geldanlage darstellt, bietet die Festgeldanlage den großartigen Vorteil effektive Renditen bereits im Vorfeld planbar zu machen. Weder bei höher dotierten Aktienfonds oder gar Einzelaktien lässt sich solch eine Vorplanung sichtbar gestalten, da die höhere Renditeerwartung auch gleichbedeutend eine größere Risiko- und Verluststufe in sich birgt.

Festgeldanlagen unterliegen insbesondere für den Privatanleger den gleichen Vergleichskriterien wie jede andere Anlageform auch. In verschiedenen Publikationen und wöchentlich oder monatlich erscheinenden Finanzfachzeitschriften werden allgemeinverständlich Untersuchungen unabhängiger Institute recherchiert, die sich dem Thema Geldanlage verschrieben haben.

So wird auch jede Festgeldanlage, gemessen an den Festgeldzinsen, der anbietenden Banken und Kreditinstitute auf den Prüfstein gestellt, um die anlegerfreundlichste Empfehlung aussprechen zu können. Ein Vergleich lohnt immer, da auch im Niedrigzinsbereich schnell ein paar Euro durch Zinszehntel verdient oder aber verloren gehen können. Etwaige Bankgebühren für die Anlageverwaltung sollten in die Prüfkriterien einfließen, um in der Gesamtheit der Vergleichsargumente das beste Produkt und den für den Kunden günstigsten Anbieter herausfiltern zu können.

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Günstige Zinsen mit einm Forward Darlehen sichern

Beim Forward Darlehen spricht man von einem klassischen Annuitätendarlehen, also ein Darlehen mit konstanten Rückzahlungsbeträgen, welches mit bestimmten Sondervereinbarungen abgeschlossen wird.

Das Prinzip ist schnell dargelegt: der Darlehensnehmer einigt sich heute mit der Bank auf einen Darlehensvertrag, ruft das Geld jedoch erst nach einigen Jahren ab. Für jeden Monat Wartezeit ist an den Kreditgeber ein Zinsaufschlag zu zahlen. Bis vor einem Jahr waren noch 0,012 bis 0,4 Prozent pro Monat üblich, was bei einer dreijährigen Vorlaufzeit und einem Darlehen im Umfang von 100.000 Euro einen mindestens 4000 Euro-Zinsaufschlag bedeutet. Bei genauem Hingucken erhalten Anschlussfinanzierer mittlerweile erheblich günstigere Angebote. Es sind dabei insbesondere die großen Vermittler wie Interhyp und Dr. Klein, die ihre Aufschläge zunehmend reduzieren, so dass derzeit 0,003 bis 0,025 Prozent möglich sind.

Einer Untersuchung der Stiftung Warentest zufolge beläuft sich der Zinsaufschlag für ein solches Darlehen mit einer zehnjährigen Zinsbindung bei einer Vorlaufzeit von drei Jahren im Durchschnitt auf 0,74%. Es gilt zu beachten, dass die Höhe des Zinsaufschlages von der Dauer der Forward Periode abhängig ist.

Als Forward Periode bezeichnet man die Zeitspanne, die zwischen Vertragsabschluss und dem gewählten Laufzeitbeginn liegt. In diesem Zeitraum sind keine Bereitstellungszinsen zu zahlen. Die Terminologie Forward Darlehen findet nur im Kontext von im Grundbuch gesicherten Darlehen Anwendung.

In wie weit sich ein Forward Darlehen lohnt ist davon abhängig, ob und wie stark die Zinsen steigen. Derzeit sind derartige Konditionen sehr günstig. Ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung ist oftmals schon für unter vier Prozent möglich. Eine seriöse Prognose für die Zukunft ist jedoch nicht möglich, da die Höhe der Zinsen von einer Vielzahl an Faktoren abhängt. Mit einem Forward Darlehen legt man eine Belastung für lange Zeit fest, das ist der große Vorteil. Wer zu lang wartet geht die Gefahr ein, hohe Zinsen zahlen zu müssen.

Das Forward Darlehen wird vom Kreditnehmer i.d.R. für eine Baufinanzierung genutzt, wenn sich die Person zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses einen günstigen Zinssatz für die Zukunft sichern will. Am häufigsten findet das Forward Darlehen Anwendung bei Anschlussfinanzierungen, auch Prolongation genannt. Entwickelt wurde es im Jahre 1996 von der Dr. Klein & Co. AG für die Finanzierung von gemeinnützigen und kommunalen Wohnungsunternehmen. Mittlerweile hat es sich innerhalb der Immobilienfinanzierung als häufig genutztes Finanzierungsinstrument etabliert.

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Aufpassen beim Schnellkredit

Aufpassen beim Schnellkredit

Wer sich von den Werbeslogans zum Thema Schnellkredit angesprochen fühlt, der sollte sich dennoch erst einmal umfassend informieren, ehe er irgendwo einen Antrag stellt. Sicher mag es den einen oder anderen Menschen locken, schnell ein paar Tausend Euro zusätzlich für den Konsum zur Verfügung zu haben, aber das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass beim Schnellkredit ein paar Fallstricke lauern können.

Das ergibt sich ganz einfach aus der Tatsache, dass durch die europaweite und weltweite Öffnung der Finanzmärkte aus zahlreiche Anbieter aus anderen Ländern auf den deutschen Kreditmarkt drängen. Das hat zur Folge, dass man hier im Eifer des Gefechtes auch einen Kreditvertrag auf der gesetzlichen Basis fremder Länder abschließen könnte, wenn man sich nicht genau jede einzelne Klausel des Vertrages anschaut.

Die rechtlichen Regelungen einiger Länder weichen von der deutschen Gesetzgebung bei der Ausreichung von Darlehen teilweise sehr deutlich ab. Die Auswirkungen bekommt man meistens erst zu spüren, wenn man einmal nicht in der Lage ist, die Raten pünktlich zu zahlen, der Schnellkredit gekündigt wird und die Restschuld auf einmal fällig wird.

Außerdem weichen die Bearbeitungsgebühren ausländischer Kreditinstitute von denen der deutschen Banken teilweise erheblich ab. Hier sollte man sehr genau darauf achten, was man unterschreibt. Anders ist die Sachlage beim Schnellkredit, den die deutschen Direktbanken im Internet anbieten. Hier wird deutsches Kreditrecht zugrunde gelegt. Das heißt, dass man auch hier die Voraussetzungen erfüllen muss, die auch die Hausbank fordern würde, wenn man einen Kredit beantragt.

Der Vorteil jedoch ist, dass die Bearbeitungszeiten gegenüber den Filialbanken drastisch verkürzt sind. Wer hier alle geforderten Unterlagen komplett einreicht und die gestellten Anforderungen erfüllt, kann im Optimalfall schon wenige Tage später über die Kreditsumme verfügen.

Hinsichtlich der Zinsen gibt es kaum Unterschiede zwischen den klassischen Hausbankkrediten und den Darlehen der Direktbanken. Auch die geforderten Bearbeitungsgebühren nehmen sich nicht viel.

Aufpassen heißt es, wenn ein Disagio angegeben wird. Den Anteil bekommt man nicht ausgezahlt. Deshalb vorher genau ausrechnen, welche Summe man beantragen muss, um den Betrag zu bekommen, den man benötigt.

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Was bei den Steuern für Rentner beachtet werden sollte

Seit einiger Zeit müssen auch gesetzliche Renten zu einem bestimmten Prozentsatz versteuert werden. Dies betrifft aber nicht die gesamte Rente, sondern nur einen gewissen Anteil. Dieser liegt für Renten, die vor der Gesetzgebung begonnen haben, bei 50 % und steigt seitdem um zwei Prozentpunkte jährlich. Das bedeutet, dass der Anteil der Rente, der versteuert werden muss, jedes Jahr weiter steigt bis 100 % erreicht sind. Viele Rentner, die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes ihre Rente bezogen haben, haben noch keine Steuererklärung für die entsprechenden Jahre eingereicht. Dies kann zu einer hohen Steuernachzahlung führen, wenn die bezogenen gesetzlichen Renten über einem Höchstbetrag liegen, für den eine Steuerfreiheit besteht. Aus diesem Grund sollten sicherheitshalber alle betroffenen Rentner eine Erklärung abgeben, bevor das Amt dieses fordert. Auf diese Weise können hohe Geldstrafen vermieden werden.

Aber auch Rentner, die erst nach der Gesetzgebung eine gesetzliche Rente beziehen, sollten jährlich einen Steuerjahresausgleich beantragen, da bestimmte Ausgaben die Steuerlast senken können (ähnliches gilt für für Hochzeitspaare, siehe myflitter.de). Hierbei ist eine entsprechende Beratung von großem Vorteil. Auch Rentner können außergewöhnliche Belastungen und Sonderausgaben wie Krankheitskosten absetzen und erhalten somit eine Steuerrückzahlung. Insbesondere wenn die jeweilige Rente nur gering über der Höchstgrenze liegt, kann es geschehen, dass die Rente durch Abzug dieser jährlichen Kosten dennoch steuerfrei ist.

Wird die Rente hingegen noch durch andere steuerpflichtige Einnahmen, wie ein Arbeitsentgelt, aufgebessert, dann kann es vorkommen, dass selbst geringe Renten versteuert werden müssen. Aber für arbeitende Rentner kommen noch andere Ausgaben hinzu, die auf die Steuer angerechnet werden können. Bezieht der Betreffende noch andere Zahlungen, z. B. aus der privaten Rentenversicherung, müssen auch diese berücksichtigt werden. Im Allgemeinen kann der Rentner davon ausgehen, dass erst einmal alle Einnahmen beachtet werden sollten, um die jährlichen Steuern für Rentner zu berechnen. Erst bei einer Steuererklärung können die einzelnen Sonderausgaben oder außergewöhnlichen Belastungen vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen werden und erst dann können die tatsächlichen Steuern berechnet werden.

Diese Vorgaben sollten auch von Arbeitnehmern, die noch keinen Anspruch auf eine Rente haben, berücksichtigt werden. Diese können ihre Altersvorsorge danach ausrichten, wenn sie genau berechnen können, welche Steuerlast auf sie zukommen wird. Es gibt aber auch schon viele Online-Rechner, mit denen die tatsächliche Rente und die Steuerlast errechnet werden können. Auch beziehen Berater, die sich mit der Vermögensbildung und der Altersvorsorge beschäftigen, das neue Gesetz mit ein, wenn sie die nötige Anlagehöhe für einen bestimmten Rentenanspruch berechnen. So kann der Verbraucher genau feststellen, welche finanziellen Mittel er für die Altersvorsorge investieren muss und welche Mittel ihm im Alter zur Verfügung stehen werden. Dies ermöglicht dem Anleger ein exaktes Kalkulieren der aktuellen und zukünftigen Ausgaben, um im Alter den Lebensstandard sichern zu können. Jeder Verbraucher sollte sich darüber Gedanken machen, da die staatliche Rente kaum noch die Grundausgaben decken wird – denn heute kann man sich ein Hochzeitskleid noch leisten, aber kann man im Alter noch in den Urlaub reisen?

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Kratzer entfernen auf verschiedenen Oberflächen

Auf empfindlichen Oberflächen entstehen schnell Kratzer, die zumeist optisch störend wirken. Im Wohnbereich sind oft Holzmöbel und Parkettböden betroffen, aber auch Ceranfelder und diverse Kunststoffoberflächen. Auch Displays von Handys und Monitoren können durch falsche Behandlung mechanische Schäden davontragen. Lackoberflächen werden besonders häufig von Schrammen und Kratzern verunziert, vor allem im Hochglanzlack sind schon kleine Fehlstellen auf dem ersten Blick erkennbar.

Die Ursachen für Kratzer sind so vielfältig, wie die Gebrauchsgegenstände, an denen sie auftreten: Beim Fahren über Rollsplitt können kleine, aufgewirbelte Steinchen den Autolack zerkratzen, die über das Ceranfeld geschobene Pfanne hinterlässt ihre unschönen Spuren. Parkettböden gelten als besonders empfänglich gegenüber Schrammen, ein einzelner Stein unter dem Schuh kann die Versiegelung bereits beschädigen. Möbel, die auf einem Holzfußboden stehen, benötigen deshalb Filzunterlagen, um beim Verschieben keine Kratzer zu hinterlassen. Vor allem dann, wenn in einem Haushalt kleine Kinder leben, sind empfindliche Oberflächen kaum sicher vor kleinen und vielleicht auch größeren Schäden: Schnell entsteht im Türrahmen oder dem Schrankkorpus eine Macke, wenn das Rutschauto zu eng in die Kurve geht.

Doch wie lassen sich diese störenden Kratzer entfernen? Eine weitverbreitete Methode, die Schrammen zumindest optisch verschwinden zu lassen, ist das Auftragen einer Politur. Sowohl Holz- als auch Lackoberflächen können problemlos mit einem solchen, speziell auf den Untergrund abgestimmten Mittel, behandelt werden. Besonders bekannt ist die Autopolitur, die viele Wagenbesitzer regelmäßig zur Pflege ihres Kfzs verwenden. Auch die Möbelpolitur ist zahlreichen Menschen bekannt: Holzoberflächen unterschiedlicher farblicher Abstufungen werden damit wieder aufgearbeitet. Eine Politur wird mit einem sauberen Lappen in sanften, kreisenden Bewegungen möglichst gleichmäßig aufgetragen, sollte eine kurze Zeit lang einwirken und wird anschließend trocken aufpoliert.

Eine moderne Erfindung sind Display-Polituren, die auf dieselbe Weise verwendet werden, wie die herkömmlichen Mittel. Kleinformatige Handy-Displays können bei allzu vielen Kratzern sogar ihre Funktionsfähigkeit verlieren, wenn die Anzeige nicht mehr erkennbar ist. Durch das Aufragen einer Politur erhält die Oberfläche ihren gleichmäßigen Glanz zurück und wird vor allem wieder durchsichtig.

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Stahlpreise fahren Fahrstuhl

Die deutsche Wirtschaft hat sich im letzten Jahr gerade einmal ein bisschen erholt und die Arbeitslosenzahlen sind erheblich gesunken, da droht die nächste Katastrophe. Die Beschäftigten der Stahlindustrie und der vielen anderen Branchen, die davon abhängig sind, zittern um ihre Arbeitsplätze.

Schuld sind die ständig steigenden Rohstoffpreise, die auch die Stahlpreise alarmierend in die Höhe geschraubt haben. Im Juni 2008 ergab die Analyse, dass sich der Preis für Stahl binnen Jahresfrist verdoppelt hat. Zeitgleich kündigten die großen Stahlkonzerne weitere Preissteigerungen von bis zu sechzig Prozent für die Zeit bis Mitte 2009 an.

Begründet wird das mit den erhöhten Einkaufspreisen für die verschiedenen Erze. Auch die Erhöhung der Energiekosten macht sich hier bemerkbar, denn der Energiebedarf beim Einschmelzen der Erze und der Stahlverarbeitung ist enorm.

Hinzu kommt die Preisspirale bei Erdöl, die sich wiederum in deutlich höheren Transportkosten niederschlägt. Die Notwendigkeit der Erhöhung der Stahlpreise ist also durchaus nachvollziehbar. Wirtschaftsfachleute befürchten allerdings, dass dieser den Konjunkturaufschwung binnen kurzer Zeit deutlich bremsen, wenn nicht gar umkehren wird, weil sehr viele Branchen von der Stahlindustrie abhängig sind. Die Steigerung der Stahlpreise macht sich im Schiff- und Fahrzeugbau genauso bemerkbar wie im Maschinenbau und der Bauwirtschaft. Drastische Steigerungen der Kosten haben in der Vergangenheit fast immer auch zum Abbau von Arbeitsplätzen geführt.

Damit schwindet die Kaufkraft im Inland und fehlende Nachfrage reißt noch andere Branchen in Existenznöte, die auch jetzt schon wegen der erhöhten Kosten für Energie und Transporte zu kämpfen haben. Die dramatischen Erhöhungen der Stahlpreise könnten eine Kettenreaktion in Gang setzen, die am Ende sogar die ohnehin leeren Staatskassen durch steigende Kosten im Sozialbereich zusätzlich belasten dürfte. Mit der Schaffung von Anreizen für die Abgabe wieder verwertbaren Schrotts versucht man gegenzusteuern, doch das deckt nur einen geringen Prozentsatz des nicht nur deutschlandweit steigenden Bedarfs. Die Forschung schaut, dass überall wertvolle Rohstoffe eingespart werden können, doch auch das reicht nicht aus

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